Die Schweizer Fachmesse für haptische Werbung

Der Schweizer Bildungs- und Marketingexperte promoFACTS veranstaltete im Juni bereits zum 2. Mal die marke[ding] Schweiz, die Werbeartikelmesse für Händler und Industriekunden. Anspruch der Messe ist es, die Messeplattform mit einem klaren Fokus auf den Werbeartikel und die Vielseitigkeit der haptischen Werbung zu inszenieren und die Marktführerschaft in diesem Bereich auszubauen.

MesseLuzern-Ansicht-Gelaende

marke[ding] Schweiz 16 in der Messehalle 1 in Luzern

Als Innovations- und Informationsplattform ist die marke[ding] Schweiz

Branchentreff, Impulsgeber und Symposium der Werbeartikelbranche. Sie zeigte das vielfältige Potential der visuellen und haptischen Werbung und bot dem Besucher einen weitreichenden Überblick über das Leistungsportfolio und den Einsatz gegenständlicher Werbeformen, Best Practice Beispiele und innovative Konzepte.

Die Messe fand als 1,5-tägige Veranstaltung erneut in der Zentralschweiz statt. Termin war der 1.-2. Juni 2016, Veranstaltungsort war die Messe Luzern, Halle 1.

Das Konzept der marke[ding] Schweiz ist u.a. auf Schweizer Trägeragenturen und Händlerpartner ausgerichtet. Diese nutzen die Plattform zu attraktiven Rahmenbedingungen und laden ihre Industriekunden zur Messe ein.

Alle 7 Trägeragenturen von der Premiere sind bei der Juniausgabe wieder dabei: Pandinavia AG, CPT AG, Polydono AG, Cadolino by comTeam AG, E7 Promotion GmbH, kw open AG und diewerbeartikel gmbh. Mittlerweile sind gemeinsame Werbeaktivitäten in der Umsetzung, um das definierte gemeinsame Ziel mit 1.200 Fachbesuchern zu erreichen.

Die Messe übersiedelte in diesem Jahr in die repräsentative Halle 1. Somit stand dem Veranstalter auch mehr Fläche zur Verfügung und alle Aussteller wurden gemeinsam auf einer gemeinsamen Ebene positioniert.

Begleitend zur Messe wurden in einem Auditorium spannende Vorträge und Workshops für die Besucher angeboten. Im Zentrum stand das Sinnes-Marketing und die Multisensorik.

Daten und Fakten

  • Fachmesse für haptische Werbung und multisensorische Kommunikation
  • 1 ½ tägige Messeveranstaltung mit Rahmenprogramm
  • Location: Messehalle 1 in Luzern
  • Besuchererwartung: 1200+
  • bedeutendster nationaler Messeevent zum Thema Werbeartikel und visuelle Kommunikation

  • Trendbarometer und Impulsgeber der schweizer Werbeartikellandschaft
  • Networking und get-together der schweizer Werbeartikellandschaft
  • Innovationen und neueste Trends, darunter viele Markenprodukte
  • rund 100 Aussteller zeigen über 10.000 Werbeideen
  • ausschließlich Fachbesucher (Einkauf, Marketing und Geschäftsführung)

Quelle: marke[ding] Schweiz

Facebook steigert Gewinn auf 891 Mio. Dollar

Der Erfolg von Smartphone-Werbung lässt die Kassen bei Facebook kräftig klingeln. Der Umsatz sprang im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 40,5 Prozent auf 4,5 Milliarden Dollar hoch.

Will sich mit China auseinandersetzen: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Archiv)  (KEYSTONE/AP/ERIC RISBERG)

Will sich mit China auseinandersetzen: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Archiv) (KEYSTONE/AP/ERIC RISBERG)

Der Gewinn stieg trotz hoher Investitionen um elf Prozent auf 891 Millionen Dollar. Im September war im Schnitt gut eine Milliarde Nutzer täglich beim weltgrössten Online-Netzwerk aktiv. Facebook hatte die Marke erstmals im August erreicht. Insgesamt hat der Dienst inzwischen 1,55 Milliarden Mitglieder.

Das Wachstum wurde erneut von der Nutzung auf Smartphones befeuert. Von der Milliarde täglicher Nutzer griffen 894 Millionen über mobile Geräte auf Facebook zu. Der Anteil mobiler Werbung an den Anzeigenerlösen erreichte 78 Prozent nach 66 Prozent vor einem Jahr.

Werbung blieb insgesamt die wichtigste Einkommensquelle von Facebook – im vergangenen Quartal brachte sie 4,3 Milliarden Dollar Umsatz ein. Der Konzern baute in den vergangenen Monaten unter anderem das Geschäft mit Video-Anzeigen aus.

Eine von fünf Online-Minuten bei Facebook

Aktualisierung über die Fortschritte der Facebook-Gemeinschaft, die Welt zu verbinden. (Mark Zuckerberg Facebook-Seite)

Aktualisierung über die Fortschritte der Facebook-Gemeinschaft, die Welt zu verbinden. (Mark Zuckerberg Facebook-Seite)

Dabei gelingt es Facebook, die Nutzer zu mehr Aktivität im Netzwerk zu bewegen. Insgesamt kamen im Jahresvergleich 14 Prozent mehr Mitglieder hinzu – und die Zahl täglicher Nutzer wuchs um 17 Prozent. In den USA werde inzwischen ein von fünf Online-Minuten bei Facebook verbracht, sagte die für das operative Geschäft zuständige Top-Managerin Sheryl Sandberg in der Telefonkonferenz mit Analysten nach Vorlage der Zahlen.

Zu Facebook gehören auch die Foto-Plattform Instagram mit rund 400 Millionen Nutzern sowie die Kurzmitteilungsdienste Messenger und WhatsApp mit jeweils 700 und 900 Millionen Nutzern. Facebook platziert inzwischen Werbung auch bei Instagram, schweigt sich aber darüber aus, wie gross dieses Geschäft ist. Die Frage eines Analysten, wann Facebook auch bei dem im vergangenen Jahr für 22 Milliarden Dollar gekauften WhatsApp mit dem Geldverdienen beginnen könnte, blieb in der Telefonkonferenz nach Vorlage der Zahlen unbeantwortet.

Die Aktie legte nach den Zahlen im nachbörslichen Handel um mehr als drei Prozent zu. «Wir hatten ein gutes Quartal und haben eine Menge erledigt», sagte Gründer und Chef Mark Zuckerberg. Die Investitionen erreichten im vergangenen Quartal 780 Millionen Dollar.

Oculus-Brille und China

Das Online-Netzwerk steckt Geld neben dem Ausbau der Infrastruktur für immer grössere Datenmengen unter anderem in die Entwicklung der 3D-Brille Oculus Rift zum Eintauchen in virtuelle Welten und will Milliarden weitere Menschen in Entwicklungsländern ins Internet bringen. Die Oculus-Brille soll Anfang kommenden Jahres auf den Markt kommen. Zuckerberg schränkte zudem ein, dass er mit einem langsamen Wachstum dieses Geschäfts rechne.

Der Gründer betonte, dass Facebook sich irgendwann mit China als Markt werde auseinandersetzen müssen. Man könne nicht die Welt vernetzen wollen und dabei das Land mit den meisten Einwohnern auslassen. Amerikanische Online-Netzwerke sind von dem staatlich kontrollierten Internet in China ausgeschlossen. In Indien brachte Facebook über die Initiative Internet.org rund eine Millionen Nutzer ins Netz, die sonst nicht online gewesen wären, hiess es.

Quelle: (sda/dpa), Liechtensteiner Vaterland